Auch wenn das Neusser Bürger-Schützenfest alles andere als antiquiert ist, hat es doch ein eigenes Museum. Und das ist auch richtig so, denn schließlich können die Schützen auf eine Jahrhunderte alte Geschichte zurückblicken.

Im 2004 gegründeten Rheinischen Schützenmuseum werden die Anfänge der Bruderschafen und Gilden in der Frühen Neuzeit, die Entwicklung hin zum bürgerlichen Verein des 19. Jahrhunderts und die aktuellen Erscheinungsformen des Schützenwesens in der Gegenwart erforscht und sichtbar gemacht. Bestaunt werden können unter anderem Uniformen, Orden und Fahnen. Der Standort des Museums könnte nicht besser sein: Das historische Haus Rottels liegt nur wenige Meter vom Obertor, einem der Neusser Wahrzeichen, entfernt – und natürlich auch am Marschweg der Schützen.

Unter dem Motto „Schützen marschieren durch die Zeit“ bietet das Museum in seiner Dauerausstellung einen Gang durch die Geschichte des Rheinischen Schützenwesens - von Mittelalter und Früher Neuzeit über das 19. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart. Unter anderem sind folgende Bereiche zu sehen:  „Das Neusser Regiment", „Kirmes und Fackelzug" sowie „Zugleben und Zuglokal".

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